Wichtige Tipps für den digitalen Wandel im eigenen Unternehmen

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Die aktuelle Situation hält nun schon über Monate an und bringt einen Wandel mit sich. Unternehmen müssen sich digitalisieren oder zumindest ihre Abläufe ändern, weil alles an die Maßnahmen und neuen Regelungen angepasst werden muss. Ein Schritt, der in den letzten Jahren in Deutschland eher langsam voran geschritten ist, aber nun inmitten weniger Wochen von manchen Unternehmen durchgeführt werden musste. Themen wie die Marketingstrategie, die Kundenerfahrung (CX) und das Geschäftsergebnis rücken nun erneut in den Vordergrund.

Die CX ist nun wichtiger denn je und soll dem Nutzer ein neues Erlebnis bieten und dessen Bedürfnisse befriedigen. Aber woher sollen Unternehmen und Marketer denn wissen, was der Kunde genau erwartet?
Personalisierung ist hier das Stichwort. So werden relevante Informationen herausgefiltert, die es ermöglichen Kunden individuell anzusprechen und beispielsweise sowohl erfahrene Nutzer als auch Neulinge effektiv zu adressieren.
Untersuchungen durch SoDa hatten ergeben, dass viel zu wenig Marketingverantwortliche überhaupt über das Grundniveau der Personalisierung hinaus arbeiten. Dies schränkt die Qualität der Personalisierung erheblich ein.

Personalisierungsprojekte lassen sich meist besser durch kleine Schritte durchsetzen. Es empfiehlt sich mit kleinen Kundensegmenten zu starten und diese nach und nach zu verfeinern. Eine Customer Journey kann zusätzlich Aufschluss darüber geben, über welche Kanäle Kunden mit Unternehmen in Kontakt treten, wenn sie Anliegen haben, mit welchen Anliegen sie die Unternehmen kontaktieren und ob ihre Fragen von dem Unternehmen erfolgreich beantwortet werden konnte. Dieser Schritt ist enorm wichtig für Unternehmen und erfordert eine offene Einstellung von seitens des Unternehmens, um offen für neue Erkenntnisse zu sein.

Hilfreich ist auch ein Perspektivwechsel. So kann die eigene Webseite und deren Inhalt angepasst werden, indem Marketer sich in die Perspektive des Zielpublikums begeben. Letztendlich soll dem Kunden das präsentiert werden, was seinem Nutzungsverlauf oder seiner Geolokalisierung entspricht.

Besonders wichtig ist es, die verfügbaren Daten der Nutzer sinnvoll zu verwenden und aus ihnen zu lernen. Für das Unternehmen können sie einen nicht-wegdenkbaren Faktor ausmachen. Zur Zeit ist es noch ungewiss, wie sich die gesellschaftliche Situation bezüglich der Corona-Pandemie weiterentwickeln wird. Ein zweites Standbein in Form einer digitalen Geschäftsalternative ist daher gar nicht verkehrt. Der digital-first Ansatz ermöglicht durch Personalisierung eine Annäherung an die Anforderungen des Kunden.

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