B2B Marketing – was bleibt und was darf gehen? Damit beschäftigen wir uns in diesem Beitrag genauer. Matthias Specht, Vorstand der wob AG, hat für marconomy 4 Thesen formuliert, die die wichtigsten Punkte für Marketer im Jahr 2021 ziemlich gut zusammenfassen, wie wir finden.
Punto eins widmet sich gleich den virtuellen Veranstaltungen, mit denen im vergangenen Jahr wahrscheinlich alle von uns Erfahrungen gemacht haben. Virtuelle Events werden wohl erst einmal bleiben, wann und ob Präsenzveranstaltungen zurückkehren ist nicht sicher. Virtuelle Erfahrungen bleiben aber erst einmal und erlauben auch ohne physische Anwesenheit ein “Miteinander” zwischen Mensch und Marke.
Als nächstes geht es um die Leads, denn diese sollen in den kommenden Monaten noch weiter ausgereift werden. Den digitalen Lead Management-Prozessen gehört die Zukunft im Business. Das gilt für Neukunden, die Kundenbindung im allgemeinen und dem Cross-Selling.
Viel Fokus fällt auf das Thema, wie Arbeitgeber mit zukünftigen Mitarbeitern kommunizieren, auf sich aufmerksam machen und auch bei derzeitigen Mitarbeitern im Unternehmen das Teamgefühl stärken und den Purpose des Unternehmens vermitteln. Worauf es dabei in der virtuellen Version ankommt und wie sich die Arbeitskultur und die -bedingungen innerhalb von Unternehmen verändern soll in diesem Jahr näher definiert werden.
Aber nicht nur das Team und die Mitarbeiter stehen durch die Veränderungen im Fokus, auch Unternehmens- und Produktmarken sind von einem Wandel betroffen, der noch bessere Anpassung und Förderung erhält um im Prozess besser voranzukommen.
Dass diese Entwicklungen – von virtuellen Markenerlebnissen bis hin zum digitalen Lead-Management – eine solide Basis brauchen, liegt auf der Hand. Dein B2B Webdesign ist dabei weit mehr als nur die Bühne für diese Trends; es ist das Betriebssystem Deiner Marketing-Strategie. Wenn virtuelle Events bleiben und Lead-Prozesse digitaler werden, muss Deine Website diese Dynamik technisch und gestalterisch abbilden können. Ein maßgeschneidertes Design sorgt dafür, dass die von Matthias Specht geforderte Anpassung von Unternehmensmarken nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt, sondern für Kunden und Talente (Stichwort: Employer Branding) sofort spürbar wird. Nur wenn die User Experience (UX) mit Deiner strategischen Brillanz Schritt hält, wird aus dem digitalen „Miteinander“ ein echter wirtschaftlicher „Wow-Effekt“.