B2B Marketing: Das steht uns 2020 bevor

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Die Ziele, Goals, Visions und Voraussagungen für das soeben angebrochene Jahr überschlagen sich. Die Trends fallen dabei unterschiedlich aus, ein paar Fakten stehen aber fest und werden das B2B Marketing auch in diesem Jahr rahmen.

Angefangen bei der Kommunikation mit dem Kunden. Denn dies ist oft der erste Kontakt mit dem potenziellen Kunden und daher soll dieser Kontakt so kundenzentriert wie möglich sein. Heißt: Personalisierung der Ansprache und des Umgangs mit dem Kunden. Schließlich befinden sich unsere Kunden nicht auf Fließbändern, die darauf warten abgestempelt zu werden. Ein freundlicher, persönlicher Kontakt zum Kunden bleibt diesem in Erinnerung und bricht womöglich aus dem Überangebot an Marketing-Botschaften hervor. Die Inhalte sollten daher besonders individuell sein, genauso wie der Kunde selbst.

Was sich auch in diesem Jahr weiterhin fortsetzt ist außerdem die Digitalisierung. Damit ist sie auch ein totaler Trend, denn Funktionen wie Augmented Reality, Virtual Reality und künstliche Intelligenz ermöglichen Nutzern eine vollkommen neue Art der Wahrnehmung und Aufnahme. Dies funktioniert natürlich nicht ohne sich der Daten im Unternehmen völlig bewusst zu sein, doch gerade dies stellt auch für Unternehmen weiterhin eine Herausforderung dar.

Eins ist ja wohl klar: niemand beeinflusst das Kaufverhalten so stark wie die Internet-Giganten selbst. Und das Geheimnis dahinter ist logisch und wahr: die B2B-Marketer nutzen die Daten (der Customer Journeys beispielsweise) um die Nutzer besser zu verstehen und ihr Angebot ihrer Zielgruppe anzupassen. Für Marketer empfiehlt sich daher ein Mittel zur Kundeninteraktion zu finden. Dafür eignen sich beispielsweise Apps, aber auch Newsletter oder Messaging.

Der dritte Trend ist vielleicht etwas ungewöhnlich, denn er hat vielmehr mit dem System der Unternehmen zutun. Worauf wir hinauswollen, sind die nicht zusammenarbeitenden Abteilungen innerhalb von Unternehmen. Dadurch entsteht Chaos und dieses Chaos wird in Produkte und Dienstleistungen verpackt und dem Kunden verkauft. Das funktioniert so nicht. Die Botschaft kommt beim Kunden nicht richtig an und in der Customer Experience, wenn es denn eine gibt, macht sich dies dann auch kenntlich bemerkbar. Ziel des Jahres ist es also, die alten Muster aufzubrechen und stattdessen kundenzentrisch zu handeln.

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